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Barrierefreiheit

Barrierefreiheit wird im Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG, § 4) definiert. Jeder gestaltete Lebensraum, also alles, was nicht ganz naturbelassen ist, kann in Bezug auf seine Barrierefreiheit eingestuft werden. Ein paar Beispiele: Gebäude und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung (also z.B. PCs), akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen. Das alles gilt als barrierefrei, wenn es von behinderten Menschen möglichst problemlos und grundsätzlich ohne fremde Hilfe genutzt werden kann.

Ziel ist es, Lebensbereiche so zu gestalten, dass sie von behinderten und nicht behinderten Menschen benutzt werden können. Sonderlösungen, z.B. gesonderte Eingänge für Rollstuhlfahrer, sollen möglichst vermieden werden. Das bedeutet, es ist z.B. besser, wenn man einen Eingang für alle hat und nicht eine Hintertür mit Rampe für Rollstuhlfahrer. In der Praxis kann eine ideale Barrierefreiheit selten erreicht werden. In einigen Fällen sind die behinderten Menschen auch bei Einrichtungen, die eigentlich barrierefrei gestaltet sind, trotzdem auf Hilfe angewiesen.

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Externe Quellen

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